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Storyline 360: Animationen und Übergänge sind nicht flüssig, wenn sie als Videodatei veröffentlicht werden
Artikel zuletzt aktualisiert am 16.01.2026
Möglicherweise stellen Sie fest, dass Objektanimationen und Übergänge bei der Videoausgabe im Vergleich zu anderen Veröffentlichungsformaten nicht so flüssig sind. Dies ist auf die unterschiedlichen Bildraten zurückzuführen.
Die Bildrate ist eine Frequenz, mit der aufeinanderfolgende Bilder, sogenannte Frames, erscheinen. Je höher die Bildrate, desto flüssiger erscheinen die Bilder auf dem Bildschirm.
Bei der Veröffentlichung als Video spielt Storyline 360 alle Folien mit einer konstanten Geschwindigkeit von 30 Bildern pro Sekunde (fps) ab. Bei der Veröffentlichung für Web, LMS oder Review 360 steuert der Browser die Bildrate und führt Animationen mit etwa 60 Bildern pro Sekunde aus. (Das Gleiche gilt, wenn Sie eine Vorschau eines Projekts anzeigen).