Artikelsuche
Wählen Sie ein Produkt aus
Supportverzeichnis von null
Entdecken Sie alle Artikel von null (Last Updated )
Keine Artikel gefunden.
Suchergebnisse
Keine Artikel gefunden.
Storyline 360: Einschränkung der Ausrichtungen für mobile Geräte, die Lernende verwenden können
Artikel zuletzt aktualisiert am 16.01.2026
Mit dem responsiven mobilen Player in Storyline 360 haben wir die Lernerfahrung auf Tablets und Smartphones optimiert, indem wir den Player aus dem Weg geräumt und die Bildschirmfläche für Ihre Folieninhalte maximiert haben. Und was noch besser ist: Sie können jetzt kontrollieren, wie die Lernenden ihre Mobilgeräte in der Hand halten, wenn sie sich Ihre Kurse ansehen. Stellen Sie einfach Einschränkungen für die reaktionsschnelle Playback ein.
Nehmen wir zum Beispiel an, Sie erstellen einen Kurs, der für die Anzeige im Querformat auf Tablets und Smartphones vorgesehen ist, und Sie möchten nicht, dass die Lernenden ein unterdurchschnittliches Erlebnis haben, wenn sie ihre Mobilgeräte im Hochformat halten. Kein Problem. Beschränken Sie die Playback vor der Veröffentlichung einfach auf das Querformat.
- Klicken Sie auf das Zahnradsymbol am Ende der responsiven Vorschau-Symbolleiste in der oberen rechten Ecke der Storyline-App.
- Verwenden Sie das Dropdown-Menü Tablets, um auszuwählen, welche Ausrichtung (en) die Lernenden verwenden können, wenn sie Ihren Kurs auf Tablets ansehen.
- Verwenden Sie das Dropdown-Menü Telefone, um auszuwählen, welche Ausrichtung (en) die Lernenden verwenden können, wenn sie Ihren Kurs auf Smartphones ansehen.
- Klicken Sie auf OK und veröffentlichen Sie dann Ihren Kurs.
|
Tipp: Wiedergabebeschränkungen gelten nicht für Rise 360 und Review 360 Einschränkungen bei der responsiven Playback funktionieren nicht, wenn Sie auf Review 360 veröffentlichen. Storyline-Blöcke wechseln immer mit den Rise 360-Kursen, in die sie eingebettet sind, und bieten den Lernenden so ein intuitives Erlebnis auf Mobilgeräten. Und Storyline-Kurse wechseln sich immer mit der Review 360-Oberfläche ab, sodass die Beteiligten beim Hinterlassen von Feedback ein einheitliches Erlebnis haben. |